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Jubiläumsrede
So bringen Sie Jubilare zum Jubeln: Ihre Rede zum Arbeits- und Berufsjubiläum leicht gemacht
Jubiläumsreden handeln primär von leistungsbezogenen Tugenden wie Sachkompetenz, Beständigkeit, Verläßlichkeit, Fleiß, aber auch von Werten wie Hingabe und Treue (Manchmal über Generationen hinweg), vom Miteinander durch dick und dünn, von gemeinsamen Anfängen, gemeinsam durchlittenen, gemeinsamen Freuden, gemeinsamen Erfolgen.
Für eine gut gestaltete Jubilarehrung gibt es vier klare Argumente:
- Die langjährigen Mitarbeiter werden neu motiviert.
- Die Feier selbst trägt positiv zum Betriebsklima bei.
- Der Chef erhöht das „Wir-Gefühl“.
- Und die Presseberichte bringen das Unternehmen in die Öffentlichkeit.
Die Vorbereitung Ihrer Jubiläumsrede
Nehmen Sie sich Zeit über den Jubilar nachzudenken
Während sich einige Chefs oft den Inhalt der Rede von einem Mitarbeiter der Personalabteilung oder einem Assistenten zusammenstellen lassen und das Ergebnis dann vortragen, als sei es ihr eigenes, können Sie in besonderen Fällen das Besondere tun: sich wirklich Zeit nehmen – nicht nur für den persönlichen Auftritt, sondern auch für die Vorbereitung, die es braucht, um über einen Mitarbeiter nachzudenken. Damit ihre Jubiläumsrede individuell wird: Nehmen Sie sich die Zeit, die Planungskurven, Umsatzerwartungen und Bilanzen – dieses ganze Zahlen- und Rechenwerk – einmal entschlossen beiseite zu schieben und nachzugrübeln:
- Was schätze ich an dieser konkreten Person?
- Wie lange ist sie schon bei uns? Was weiß ich über sie?
- Wer bin ich für all die, die sich entschlossen haben, so lange Wegstrecken mit mir (unter meiner Führung) zu gehen?
- Welche Erwartungen haben sie an mich?
- Beteilige ich sie angemessen am Erfolg?
- Informiere ich sie rechtzeitig und umfassend?
Die gründliche Vorbereitung solcher Reden ist also auch eine Aufforderung zur Selbstbesinnung und zur Selbstinformation: eine Chance, sich (in diesem immateriellen Sinne) selbst zu bereichern!
Reden ist mehr als reden
Durch eine gute Redevorbereitung wird das personale Verständnis füreinander vertieft, vermehrt und für die Zukunft gefestigt. Auf allen Seiten: durch Nachdenken über den anderen, über sich selbst und – nicht zu vergessen – über die Zuhörer. Deshalb sind Reden so wichtige Führungs- und Kommunikationsmittel.
Die konkrete Vorgehensweise
Wenn Sie das vorher genannte berücksichtigen, ist die Vorgehensweise ganz einfach: Zur Vorbereitung Ihrer Rede machen Sie einen Termin mit dem zu ehrenden Mitarbeiter oder Kollegen. Sagen Sie ihm, dass Sie in einer kleinen Feierstunde beabsichtigen, eine Rede zu halten. Fragen Sie, wie es damals war, als er (sie) angefangen hat: bei Ihrem Vater, Ihrem Vorgänger etc. Wie er (sie) zur Firma kam usf. Lassen Sie sich erzählen, was er (sie) erlebt hat seitdem – Stationen aus Arbeits- und Privatleben: Kinder, Lebensgefährte, Reisen, Interessen, Sport, Ehrenämter.
Arbeitsjubilare sind Menschen, die oft 25 Jahre und länger konkrete Erfahrungen gesammelt und ergo viel zu sagen haben. Hören Sie zu! Treten Sie ein in den Dialog. Reden Sie miteinander. Sie werden erstaunt sein, was sich alles zutage fördern läßt, wenn Sie einmal in die Tiefe steigen!
Der Aufwand lohnt sich und zahlt sich aus – in Zuneigung. Eine persönliche Jubiläumsrede ist ein schönes Geschenk für den, den es zu ehren gilt, und der so Geehrte wird es zu würdigen wissen, wenn Sie sich hierfür Zeit nehmen.
Die Planung einer Jubiläumsveranstaltung
Gut geplante Veranstaltungen machen mehr Freude und bieten den richtigen Rahmen für Ihre Jubiläumsrede! Umgekehrt: Je weniger Planung, desto größer die Wahrscheinlichkeit von Pannen, die sich eigentlich vermeiden ließen.
Der Zeitraum, den Sie für die Planung ansetzen, hängt im wesentlichen von drei Faktoren ab:
- von der Häufigkeit und dem Gewicht des Jubiläums
- von der Größe und Bedeutung Ihres Betriebs
- von der Zahl der Jubilare und dem Rang der zu ehrenden Person(en).
Häufigkeit und Gewicht des Jubiläums
Belegschaftsjubiläen
Betriebe mit mehreren hundert Beschäftigten oder gar Großbetriebe mit Tausenden von Angestellten ehren jährlich oder öfter ihre Arbeitsjubilare.
Es ist klar, daß diese Unternehmen nicht für jeden einzelnen eine Feierstunde veranstalten können; sie lassen statt dessen einige runde Jubiläen zusammenkommen und würdigen die Jubilare gemeinsam in größerem Rahmen. Dies ist aus zeitlichen und finanziellen Erwägungen sinnvoll.
Durch die Routine, die sich mit den Jahren bei solchen Sammel-Jubiläen einstellt, dürften Planung und Vorbereitung selbst komplexer Veranstaltungen für ein eingespieltes Team innerhalb weniger Wochen abzuschließen sein.
Chef-Jubiläen
Anders beim Jubiläum des obersten Chefs oder Firmeneigentümers: das begeht man höchstens alle zehn Jahre. Es sollte deshalb als besonderes Betriebsfest gestaltet werden. Dementsprechend langfristig ist das Ereignis zu planen. Ein halbes Jahr im voraus ist in großen Unternehmen einigermaßen realistisch, um nicht in Terminschwierigkeiten zu kommen.
Größe und Bedeutung des Betriebs
- je bedeutender das Unternehmen, desto bedeutender die Feier. Auch ein kleiner, aber feiner Betrieb, der auf sich hält, sollte seine Jubiläen entsprechend fein begehen, sollte die Jubiläen der Mitarbeiter ernst nehmen und solche Ereignisse nicht nur am Rande abhaken.
Es hängt letztlich von den individuellen unternehmerischen Grundsätzen und von der Philosophie des Unternehmens – kurz: von der Unternehmenskultur – ab, welche Bedeutung die Geschäfts- leitung den Arbeits- und Dienstjubiläen beimißt.
Denken Sie bei Ihrer Entscheidung daran, daß solche 2 Veranstaltungen immer auch Möglichkeiten sind, den % Dialog mit wichtigen Gesprächspartnern aus Politik und Region zu führen, Gäste zu bewirten, Journalisten einzuladen, das Unternehmen ins Gespräch, in die Presse, in die Öffentlichkeit zu bringen.
Wenn ein Unternehmen für die Region wichtig ist, werden beispielsweise die zuständigen Politiker, Landtags- und Bundestagsabgeordneten es nicht versäumen, ihre Gratulation persönlich zu überbringen. Das Unternehmen darf sogar ruhig auf ihr Erscheinen dringen, muß dann jedoch entsprechend lange vorplanen; denn die Terminkalender sind allenthalben rasch randvoll gefüllt. Sie sehen: Auch hier liegt ein Grund, früh genug mit der Planung einzusetzen.
Zahl und Rang der/des zu Ehrenden
Der Rang der oder des Geehrten und die Zahl der Beteiligten Jubilare, Belegschaft, Gäste geben einen Gradmesser dafür ab, wie „groß“ Sie die Feier aufziehen sollten. Eine kleine Bürogemeinschaft von acht oder zehn Mitarbeitern, die einen Kollegen ehrt, wird zwanglos vorgehen, vielleicht mit einem selbst hergerichteten kalten Büffel, während z.B. für den Leiter einer großen Bankfiliale ein eher offizieller Rahmen geschaffen werden sollte – mit gebührender PR-Resonanz. Entsprechend unterschiedlich ist der Planungsaufwand.
Übrigens: Leitende Angestellte, die ihr Berufsjubiläum begehen, sollten stets einzeln mit einer Feier geehrt werden. Dies entspricht der Position und dem Selbstverständnis dieser Führungskräfte, hebt sie hervor aus dem Kreis der übrigen und drückt die Wertschätzung von seiten des Unternehmens aus.
Wenn ausnahmsweise aus dem Kreis der Leitenden zwei gleichrangige Persönlichkeiten fast zur selben Zeit ein Jubiläum haben, so ist es erlaubt, eine Doppelfeier zu veranstalten (doch sollte dies vorher mit den Betroffenen abgeklärt werden).
Die äußere Form der Jubiläumsfeier
Die Frage, in welcher Form die Veranstaltung später durchgeführt werden Soll, ist für den Redner sehr wichtig. Er muss sich (wenn er nicht selbst der Veranstalter ist) darüber rechtzeitig informieren; denn eine Jubiläumsrede bei einem Empfang ist beispielsweise ganz anders anzulegen als eine Tischrede an geschlossener Tafel.
Wer plant?
Verfügt der Betrieb über eine Presseabteilung, ist die Planung von offiziellen und öffentlichkeitswirksamen, aber auch die Vorbereitung innerbetrieblich bedeutungsvoller Jubiläumsveranstaltungen in der Regel Aufgabe der PR-Fachleute. Die Presseabteilung wird dabei mit den zuständigen Abteilungen, z.B. der Personalabteilung, dem Betriebsrat und der Hausverwaltung, zusammenarbeiten.
In einem kleineren Unternehmen wird die Frage wohl so entschieden, daß der Chef einen Mitarbeiter bittet, die Planung des Jubiläums in die Hand zu nehmen.
In beiden Fällen sollten Sie es sich zur Regel machen, dem einmal bestimmten Veranstaltungsleiter die Regie voll und ganz zu übertragen und ihn mit den entsprechenden Kompetenzen und einem angemessenen Budget auszustatten.
Wo feiern?
Die Wahl der Räumlichkeiten richtet sich ebenfalls nach Rang und Anzahl der Beteiligten. Aber auch hier gibt es einen allgemeinen Grundsatz: im Zweifel lieber einen kleinen Raum wählen, als später in einem halbleeren Saal feiern.
Ein dicht besetzter Raum vermittelt eine heimelige Atmosphäre, eine Art Geborgenheit in der Gruppe, während ein weitläufiger, nur sporadisch besetzter Saal Kühle ausstrahlt und ungemütlich wirkt.
- Kleinere Veranstaltungen im eng begrenzten Kollegenkreis können in der Regel im eigenen Büro gebührend und gemütlich gefeiert werden.
- Soll die Feier in etwas größerem Rahmen begangen werden, bietet es sich an, einen Konferenzraum für das Ereignis zu reservieren.
- Oft steht im Unternehmen für Mitarbeiterversammlungen ein größerer Raum oder Saal zur Verfügung. Wenn das für große Veranstaltungen nicht reicht, können Sie ein Festzelt aufschlagen.
- Eine Alternative dazu bietet das Betriebsrestaurant oder die umfunktionierte Kantine, die möglicherweise mit flexiblen Trennwänden oder Paravents begrenzt werden kann, wenn sie zu weitläufig sein sollte.
- Oder Sie nehmen einen Tagungsraum in einem angenehmen Hotel, einem Restaurant, einem Landhaus, einer Gaststätte. Oder Sie chartern ein Schiff oder einen Salonwagen der Bundesbahn – es gibt viele Möglichkeiten. Hauptsache ist, daß Sie, Ihre Gäste und die Jubilare sich wohl fühlen.
Für offizielle Veranstaltungen gilt:
- Eine geschlossene Tafel empfiehlt sich bei 10 bis 20 Beteiligten.
- Tische in U-Form sind gut, wenn das Ereignis im größeren Rahmen stattfindet und die Anzahl der Gäste noch überschaubar ist (bis ca. 50 Teilnehmer).
- In Festhalle oder Festzelt (beim Jubiläum des Firmenbesitzers und bei entsprechender Anzahl von Gästen, auch bei Sammel-Jubiläen) empfiehlt es sich, die Tische so aufzustellen, daß niemand mit dem Rücken zum Podium sitzt und sich nicht die Hälfte der Gäste den Hals verrenken muß, wenn sie den Redner sehen möchte.
- Ein Steh-Empfang wird vor allem dann empfohlen, wenn keine Tische zur Verfügung stehen (z.B. weil dies die räumlichen Verhältnisse oder die Größe der Gästeschar nicht zulassen). Oder einfach, wenn's Ihnen als Veranstalter besser gefällt.
Der angemessene Rahmen
Welche Speisen, welche Getränke, welche Musik
Richten Sie sich nach den Gepflogenheiten Ihres Unternehmens. Achten Sie auf Gleichbehandlung innerhalb der einzelnen Hierarchie-Ebenen!
Und ansonsten?
Dekoration mit Pflanzen
Sie müssen keine teuren Blumengebinde bestellen, wenn das nicht im Festbudget enthalten ist. Einige bunte Blumensträuße aber sollten immer dabeisein!
Musik
- Eine Combo, ein Trio, ein Streichquartett, vielleicht sogar ein kleines Kammerorchester (je nach Geschmack) eignen sich für Feierlichkeiten auf höherer Ebene und im Kreise der leitenden Angestellten.
- Das Jubiläum des Chefs, als Betriebsfest gestaltet, sollte Live-Musikeinlagen als gesonderte Programmpunkte bieten, wobei Größe, Branche und Image des Unternehmens über Qualität, Stil und Volumen des Orchesters entscheiden.
- Der Kassettenrecorder oder CD-Player ist eine preisgünstige Notlösung im kleinen Kreis; besser wäre aber auch hier z.B. ein qualifizierter Solist.
Beleuchtung
Nicht nur der Ton macht die Musik, sondern auch das richtige Licht. Das wird allzuhäufig vergessen. Oft läßt sich mit wenig Aufwand eine feierlichfestliche Lichtstimmung zaubern. Sei es mit Kerzen und Leuchtern auf den Tischen, sei es mit geschickt plazierten Strahlen. Probieren Sie einmal aus, was sich mit dem richtigen Licht alles erreichen lässt!
Das persönliche Anschreiben
Zu einem angemessenen Rahmen zählt ebenfalls, daß im Vorfeld der Veranstaltung der Firmenchef oder Unternehmer den oder die Geehrten persönlich anschreibt und sie zu „ihrer' Feier einlädt. Dadurch unterstreicht das Unternehmen die Bedeutung dieses Tages, und es unterstreicht auch die Bedeutung des zu ehrenden Mitarbeiters.
Die Mitteilung am Schwarzen Brett oder in der Hausmitteilung allein reicht nicht aus!
Mehrere Redner? Wer? Welche Reihenfolge?
Hat Ihr Unternehmen einen Betriebsrat? Dann spricht nach dem Chef in der Regel der Betriebsratsvorsitzende einige Worte. Je nach Rang des Jubilars wird auch dieser für die Laudatio danken.
Aufgabe der Festleitung ist es, für die angemessene Reihenfolge aller Redner zu sorgen.
Der Ablauf einer offiziellen Veranstaltung könnte etwa folgendermaßen aussehen:
- Zunächst begrüßt der Festleiter (z.B. der Pressereferent) oder der Chef die Anwesenden.
- Dann sprechen ein oder zwei für das Unternehmen wichtige Persönlichkeiten (z.B. der Wahlkreisabgeordnete und der Repräsentant der Hausbank).
- Falls ein externer Festredner vorgesehen ist, hält dieser nun die Hauptrede.
- Danach spricht der Chef/Eigentümer, nimmt die Jubilarehrung vor und überreicht ggf. die Jubiläumszuwendung.
- Und schließlich spricht der Betriebsratsvorsitzende.
Jeder Redner erhält einige Wochen vor der Veranstaltung die endgültige Rednerliste. Das ist wichtig, denn der dritte oder vierte Redner kann nicht zum soundsovielten Male die Vita des Ju bilars erzählen und auf den Leistungen der des zu Ehrenden herumreiten. Ergo sollte jeder Redner sich vorher darauf einstellen können, wie viele Redner es gibt, wann er selber spricht und in welcher Eigenschaft die jeweils anderen sprechen: Die Redner sollten so die Möglichkeit erhalten, sich untereinander abzustimmen.
Mehrere Jubilare? – Reihenfolge der Ehrung
Zur Professionalität gehört, die Dramaturgie einer solchen Veranstaltung so zu gestalten, daß eine Steigerung erkennbar wird. Zuerst werden die 10er (oder 25er) geehrt. Den krönenden Abschluß bildet das 50, das goldene Berufsjubiläum.
Presse oder nicht?
Je größer die Bedeutung des Unternehmens auf regionaler oder überregionaler Ebene und je gewichtiger das Jubiläum, desto eher empfiehlt es sich, die Medien einzuladen. Versäumen Sie nicht, die Redaktionen möglichst frühzeitig anzurufen und ggf. zusätzlich anzuschreiben.
Setzen Sie dem Jubilar ein "Denkmal"
Ein guter Nachklang schwarz auf weiß
Der letzte Paukenschlag des Orchesters am Jubiläumstag ist noch nicht der Ausklang. Das i-Tüpfelchen neben Ihrer Jubiläumsrede setzt das kluge Unternehmen in der Werkszeitung, in der internen Betriebsinformationszeitschrift oder per Rundschreiben/Hausmitteilung. Am besten mit Bildern des Jubilars, des Redners, der Festveranstaltung. Der Vorteil: Die Mitarbeiter können sich nochmals erinnern, die Bedeutung einer Ehrung wird herausgestellt, das Jubiläum ist sozusagen schwarz auf weiß verewigt, der Artikel kann Freunden und Bekannten gezeigt werden – und die Wirkung der Veranstaltung multipliziert sich. – Auch ein Video der Veranstaltung wäre erwägenswert – für das Filmarchiv, als Geschenk für den Jubilar / die Jubilare (und ggf. für einen kurzen Bericht des Lokalfernsehens).
Rund um die Jubiläumsrede:
- Chef gratuliert zum Mitarbeiterjubiläum
- Vereinsvorsitzende gratuliert zum Mitglieds-Jubiläum
→ Weitere Jubiläumsreden finden sie hier
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Februar
04
Heute vor
64 Jahren
Ceylon, das heutige Sri Lanka, erhält als erste Kronkolonie des britischen Commonwealth die volle Unabhängigkeit. [weiterlesen] »
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