5 Praxis-Tipps für Ihre Präsentationsvorbereitung
- Kategorie/n: Medieneinsatz
1. Den Arbeitsplatz herrichten
Sorgen Sie rechtzeitig vor Ihrem Auftritt für einen gut hergerichteten Arbeitsplatz:
- Positionieren Sie Ihre Unterlagen und Hilfsmittel so, wie Sie sie brauchen.
- Prüfen Sie, ob alle benötigten Geräte funktionieren.
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Stellen Sie sicher, dass die visuellen Hilfsmittel von allen Plätzen aus gut zu sehen sind und dass jeder Sie gut verstehen kann, auch die Zuhörer in den hinteren Reihen. So können Sie gleich zu Beginn, im Moment der höchsten Anspannung, Ihre gesamte Konzentration auf Ihren Einstieg lenken.
2. Unterlagen: Was wann verteilen?
Entscheiden Sie vorher, ob und wann Sie Ihre Präsentations-Unterlagen verteilen wollen.
Rechtzeitig vor der Veranstaltung werden diejenigen Unterlagen verteilt, die einen gemeinsamen Wissensstand schaffen und deshalb vorher von den Teilnehmern gelesen werden sollen.
Direkt vor Ihrem Auftritt verteilen Sie nur die Unterlagen, die keine Ablenkung bedeuten, wie kurze Inhaltsübersichten oder Visitenkarten.
Am besten verteilen Sie Ihre Präsentations- Unterlagen erst nach Ihrer Einleitung mit Beginn des Hauptteils. Das hat den Vorteil, dass Ihr Einstieg dann nicht gestört wird und Ihnen die volle Aufmerksamkeit Ihres Publikums zuteil wird.
3. Sich vorher „unters Volk mischen“
Wenn Sie vor einem Ihnen unbekannten Publikum sprechen, hilft Ihnen folgender Trick: Mischen Sie sich vor Ihrem Auftritt unter das Publikum. Führen Sie mit möglichst vielen Zuhörern kurze Gespräche, ohne sich als Redner zu outen.
Lächeln Sie, grüßen Sie, nicken Sie zustimmend. Bei Ihrer Vorstellung als Redner sind Ihnen dann einige positiv überraschte, wohlwollende Gesichter sicher – die ideale Atmosphäre, um überzeugend zu präsentieren.
4. Die ersten Sätze sicher im Kopf haben
Lampenfieber und Blackout-Gefahr schwinden, wenn Sie erst einmal angefangen haben und alles gut läuft. Lernen Sie deshalb die ersten Sätze Ihrer Präsentation einfach auswendig – so können Sie Ihrem Publikum von Anfang an ruhig gegenübertreten.
5. Zuspätkommer ignorieren
Lassen Sie sich durch zu spät kommende Zuhörer nicht aus der Ruhe bringen. Unterbrechen Sie Ihre Präsentation nicht, sondern fahren Sie wie geplant fort.
Nur dann, wenn ein verspäteter Teilnehmer wirklich wichtig ist für die spätere Entscheidungsfindung, flechten Sie eine kurze Zusammenfassung ein, ohne jedoch direkt auf den Zuspätkommer einzugehen. So haben alle Zuhörer wieder den gleichen Wissensstand.
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